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Projektförderung

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

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Mit Start zum 06.07.2015 fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein Projekt mit dem Titel

"Entwicklung einer neuen Methodik zur vereinfachten, stadtgebietsweiten Überflutungsprüfung mit GIS-basierter Darstellung der Analysenergebnisse am Beispiel der Starkregenvorsorge und Klimaanpassung (KLAS) in Bremen".

An dem Kooperationsprojekt sind neben der Freien Hansestadt Bremen, vertreten durch den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr (Projektteam KLAS) folgende Partner beteiligt:

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der damit einhergehenden Zunahme von Starkregenereignissen sind eine nachhaltige Überflutungsvorsorge sowie eine langfristige wassersensible Stadtentwicklung wichtige Bausteine einer kommunalen Anpassungsstrategie. Um diesen Prozess zu unterstützen, ist es Ziel des Projektes, belastbare Grundlagen zum Abflussverhalten bei Starkregen mit einer vereinfachten Methodik stadtgebietsweit zu ermitteln und für eine wassersensible Stadtplanung sowie für ein etwaiges Risikomanagement in einem Planungsinformationssystem bereitzustellen.

Das Förderprojekt baut auf einen Teilbereich der bereits im Projekt KLAS erarbeiteten Ergebnisse auf. Die Projektlaufzeit ist auf zwei Jahre angelegt.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Logo des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, jpg, 35.7 KB

Mit einer Projektlaufzeit von Juli 2012 bis Dezember 2014 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit das Projekt "KLimaAnpassungsStrategie Extreme Regenereignisse" (KLAS) gefördert.

Ziel des Projektes war es, Strategien und Maßnahmen zu entwickeln und ggf. umzusetzen, die die Bedingungen und Voraussetzungen in der Stadt Bremen berücksichtigen und somit im Wesentlichen lokal in Bremen die nachfolgend genannten Einzelziele erreichen lassen. Dabei ist, neben dem Risikomanagement ein Schwerpunkt im Bereich der Entwicklung von Maßnahmen und Strategien im Sinne einer Klimawandel- angepassten Stadtentwicklung gelegt worden. Darüber hinaus war die Sensibilisierung der Bevölkerung in Bezug auf eine Eigenvorsorge auf privaten Grundstücken ein wichtiges Teilziel. Die Ergebnisse des Projektes KLAS sind im Abschlussbericht KLAS I dargestellt.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit fördert im Rahmen des Programms "Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels" Projekte, die die Fähigkeit regionaler oder lokaler Akteure (wie z. B. Kommunen, Unternehmen) zur Anpassung an Folgen des Klimawandels durch Initiativen zur Bewusstseinsbildung, zu Dialog und Beteiligung sowie zur Vernetzung und Kooperation stärken.

Weitere Informationen zum Förderprogramm können auf den Internetseiten des Projektträger Jülich bezogen werden.